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<title>Clubtelefon</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Clubtelefon</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Clubtelefon</b> ist der Markenname mehrerer <a href="M%C3%BCnzfernsprecher" title="Münzfernsprecher">Münzfernsprecher</a> der <a href="Deutsche_Telekom_AG" class="mw-redirect" title="Deutsche Telekom AG">Deutschen Telekom AG</a> bzw. deren Vorgängerin <a href="Deutsche_Bundespost_Telekom" class="mw-redirect" title="Deutsche Bundespost Telekom">Deutsche Bundespost Telekom</a>, die nicht im öffentlichen Raum frei zugänglich sind, sondern sich in <a href="Geb%C3%A4ude" title="Gebäude">Gebäuden</a> befinden – vornehmlich in Gaststätten, Cafés, Hotels, Vereinsheimen, Krankenhäusern, Schulen und weiteren Einrichtungen. Sie ähneln den Telefonen, die in <a href="Telefonzelle_(Deutschland)" title="Telefonzelle (Deutschland)">Telefonzellen</a> anzutreffen sind, sind aber nur bedingt vor Vandalismus sicher.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>Als Vorläufer können der „<a href="Tisch-M%C3%BCnzfernsprecher_33" title="Tisch-Münzfernsprecher 33">Tisch-Münzfernsprecher 33</a>“<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und „<a href="Teilnehmer-M%C3%BCnzfernsprecher_55b" title="Teilnehmer-Münzfernsprecher 55b">Teilnehmer-Münzfernsprecher 55b</a>“<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> angesehen werden. Das erste Modell „<a href="#Clubtelefon_1">Clubtelefon 1</a>“ kam nach mehrjähriger Erprobung im Feldversuch im Juni 1987 auf den Markt und löste in den meisten Fällen die Kombination Telefon mit <a href="Geb%C3%BChrenanzeiger" title="Gebührenanzeiger">Gebührenanzeiger</a> ab. Die Clubtelefone 2 und 3 kamen über die Testphase bei der Bundespost nicht hinaus. 1990 folgte als Ergänzung das „<a href="#Clubtelefon_4">Clubtelefon 4</a>“, das sowohl als Tisch- als auch als Wandapparat genutzt werden konnte. Die beiden Clubtelefone 1 und 4 konnten nicht von <a href="Deutsche_Mark" title="Deutsche Mark">D-Mark</a> auf <a href="Euro" title="Euro">Euro</a> umgestellt werden, somit endete deren Nutzung spätestens Ende 2001. Die Bundespostinterne Bezeichnung für die beiden Clubtelefone lautete <i>TMünzFw88</i> für das Clubtelefon 1 und <i>TMünzFw77</i> für das Clubtelefon 4, die Abkürzung <i>TMünzFw</i> steht für <i>Teilnehmer-<a href="M%C3%BCnzfernsprecher" title="Münzfernsprecher">Münzfernsprecher</a></i>.
</p><p>Das „<a href="#Clubtelefon_5">Clubtelefon 5</a>“ erschien 1995 als <a href="Plain_old_telephone_service" class="mw-redirect" title="Plain old telephone service">Analog-Variante</a>, ab 2001 wurde nur noch die <a href="Integrated_Services_Digital_Network" title="Integrated Services Digital Network">ISDN</a>-Version hergestellt. Es konnte auf Euro umgerüstet werden. Dafür waren in den Modellen passende Münzprüfer eingebaut und zusätzliche Beschreibungsaufkleber beigelegt worden. Ebenfalls 2001 wurden die „<a href="#Clubtelefon_11">Clubtelefon 11</a>“ und „<a href="#Clubtelefon_41">41</a>“ herausgebracht, die ebenfalls von DM auf Euro umzustellen waren. 11 und 41 unterscheiden sich nur in Details, Panzerschlauch beim 11 und beim 41 normale Telefonschnur sowie zusätzlich als Tischgerät verwendbar. Der Vertrieb von 11 und 41 durch die Deutsche Telekom wurde 2008 eingestellt, somit war seitdem nur das „Clubtelefon 5“ noch erhältlich.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Technische_Übersicht_und_Preise"><span id="Technische_.C3.9Cbersicht_und_Preise"></span>Technische Übersicht und Preise</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Aufstellung_und_Leistungsmerkmale">Aufstellung und Leistungsmerkmale</h3></div>
<p>Die Aufstellung erfolgt nicht durch die Telekom, sondern muss vom Betreiber oder Besitzer des Standortes beauftragt werden. Das Clubtelefon kann dafür von der Telekom entweder angemietet oder gekauft werden. Auch für die Pflege ist der Betreiber verantwortlich; weitere Serviceleistungen wie beispielsweise die Wartung werden vom <a href="T-Service" title="T-Service">T-Service</a> ausgeführt. Die Telekom behandelt das Clubtelefon wie ein gewöhnliches Telefon und stellt ihrerseits die anfallenden Telefonkosten dem Betreiber in Rechnung. Dafür erhält dieser im Gegenzug die anfallenden Münzgebührentgelder des Clubtelefons, da die Höhe der Gebühren durch ihn bestimmbar sind. Die <a href="Taktung" title="Taktung">Zeittaktung</a> war bei den Clubtelefonen 1 und 4 nicht beeinflussbar, sondern es wurde auf den <a href="Geb%C3%BChrenimpuls" title="Gebührenimpuls">Gebührenimpuls</a> oder <a href="Advice_of_Charge" title="Advice of Charge">Gebührennachweis</a> als <a href="Vermittlungstechnische_Leistungsmerkmale_(%C3%B6ffentliche_Netze)" title="Vermittlungstechnische Leistungsmerkmale (öffentliche Netze)">vermittlungstechnisches Leistungsmerkmal</a> zurückgegriffen; dieser erfolgt wie bei allen anderen deutschen Münzfernsprechern über ein 16-<a href="Hertz_(Einheit)" title="Hertz (Einheit)">kHz</a>-Signal. Seit dem Clubtelefon 5 kann zusätzlich der Zeittakt zwischen einer und 360 Sekunden gewählt werden.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Wie bei allen anderen Münzern auch, fallen die eingeworfenen Münzen nach Beginn einer Gebühreneinheit in einen entsprechenden Behälter (umgangssprachlich als „Groschengrab“ bekannt). Daher gibt es kein Wechselgeld für angebrochene Gebühreneinheiten. Nur eingeworfene Münzen für noch nicht begonnene Gebühreneinheiten werden nach Gesprächsende zurückgegeben. Alle Clubtelefone (außer dem Clubtelefon 1) senden den sogenannten <a href="Payphone_Recognition_Tone" title="Payphone Recognition Tone">Kuckuckston</a> aus, der vor dem Durchstellen von <a href="R-Gespr%C3%A4ch" title="R-Gespräch">R-Gesprächen</a> warnt. Die <a href="Notrufnummer" class="mw-redirect" title="Notrufnummer">Notrufnummern</a> 110 und 112 können münzfrei gewählt werden. Auf Antrag konnte das jedoch beim Clubtelefon 1 gesperrt werden, wodurch ein Notruf nur nach Münzeinwurf möglich war.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Beispielhafte_Preisgestaltung">Beispielhafte Preisgestaltung</h3></div>
<p>Kostete 1987 eine normale Einheit 23 <a href="Pfennig" title="Pfennig">Pfennig</a>, so waren an einem Clubtelefon mindestens 30 Pfennig erforderlich. Der monatliche Mietzins für das Clubtelefon betrug im Juli 1990 in der ‚Ausstattung 1‘: 42,41 <a href="Deutsche_Mark" title="Deutsche Mark">DM</a> und in der ‚Ausstattung 2‘: 62,42 DM. Zum Vergleich betrugen damals die Mietkosten für ein <a href="Fernsprechtischapparat" title="Fernsprechtischapparat">Standardtelefon</a> mit <a href="Nummernschalter" title="Nummernschalter">Wählscheibe</a> 2,39 DM, mit <a href="Tastenwahlblock" title="Tastenwahlblock">Tastenfeld</a> 3,02 DM; für ein Mietgerät mit Tastenfeld, <a href="Tonrufzweitger%C3%A4t" title="Tonrufzweitgerät">Tonrufeinrichtung</a> und Wahlwiederholung mussten 3,31 DM monatlich gezahlt werden (Auszüge aus der ersten Preisliste nach der Liberalisierung des Endgerätemarktes).<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im April 1992 betrugen die Kosten:<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li>Clubtelefon 1: Kaufpreis 3.498 DM (entspräche heute 3.275 Euro), Miete 62,42 DM/Monat (Mindestmietzeit: 5 Jahre)</li>
<li>Clubtelefon 4: Kaufpreis 1.998 DM (entspräche heute 1.871 Euro), Miete 42,41 DM/Monat (Mindestmietzeit: 5 Jahre)</li></ul>
<p>Das aktuell verfügbare Clubtelefon 5 kostete bei der Telekom im Oktober 2009:
</p>
<ul><li>Kaufpreis 688,79 € bzw. Miete 41,38 €/Monat (zuzüglich <a href="Umsatzsteuer_(Deutschland)" title="Umsatzsteuer (Deutschland)">Mehrwertsteuer</a>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschreibung_der_Clubtelefone">Beschreibung der Clubtelefone</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Clubtelefon_1">Clubtelefon 1</h3></div>
<p>Das <i>Clubtelefon 1</i> (auch <i>TMünzFw88</i> genannt) wurde im Juni 1987 eingeführt. Das Gehäuse ähnelt den öffentlichen Münzfernsprechern zu jener Zeit, jedoch war das von der <a href="Landis%2BGyr" title="Landis+Gyr">Landis & Gyr Communications Deutschland GmbH</a> hergestellte Clubtelefon kleiner (Höhe 545 mm × Breite 220 mm × Tiefe 225 mm) und – anstatt der grauen <a href="Hammerschlaglackierung" title="Hammerschlaglackierung">Hammerschlaglackierung</a> der Geräte in Telefonzellen – in den Farben braun-beige gehalten. In das 17 Kilogramm schwere Clubtelefon konnten nur drei verschiedene Münzen in zwei vorhandene Münzschlitze (1-DM-Stücke und 10 mit 50 Pfennig) eingeworfen werden. Das Clubtelefon 1 ließ sich nicht auf <a href="Eurom%C3%BCnzen" title="Euromünzen">Euromünzen</a> umrüsten.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Münzprüfung erfolgte mechanisch und elektronisch; eine vierstellige <a href="Fl%C3%BCssigkristallbildschirm" class="mw-redirect" title="Flüssigkristallbildschirm">Flüssigkristallanzeige</a> zeigte das Guthaben. Die Nachzahlaufforderung erfolgte akustisch 10 Sekunden vor Guthabenende und durch Blinken der Anzeige. Eine Wiederwahl war nach Kurzeinhängen des Hörers (kürzer als 1,5 Sekunden) möglich. Neben dem <a href="Impulswahlverfahren" title="Impulswahlverfahren">Impulswahlverfahren</a> sollte optional das <a href="Mehrfrequenzwahlverfahren" title="Mehrfrequenzwahlverfahren">Mehrfrequenzwahlverfahren</a> zur Verfügung stehen, was aber nie eingesetzt wurde; der Stecker auf der Platine für die MFV-Erweiterungsplatine wurde nur in den ersten Geräten verbaut, später blieb der Platz unbestückt. Der Tastenwahlblock bestand aus Metall. Ankommende Gespräche waren möglich. Ein integriertes Prüfprogramm mit Anzeige der defekten Baugruppe zeigte einem Servicetechniker eine eventuelle Störung an. Der <a href="Elektrischer_Strom" title="Elektrischer Strom">Speisestrom</a> auf der Anschlussleitung musste mindestens 17 mA betragen; bei Bedarf konnte ein Netzteil nachgerüstet werden, was aber von der Post nie eingeführt wurde. Der wegen der Position des optionalen Netzteils direkt neben dem Hauptprozessor notwendige Magnetfeldschutz wurde später weggelassen. Das Clubtelefon 1 konnte bei einer Temperatur zwischen −30 °C und +55 °C betrieben werden.
</p><p>Zugelassene Verkehrsmöglichkeiten waren <a href="Ortsgespr%C3%A4ch" title="Ortsgespräch">Ortsgespräche</a>, Nah- und <a href="Selbstw%C3%A4hleinrichtung" title="Selbstwähleinrichtung">Selbstwählferndienst</a>-Gespräche (Inland, „SWFD“), Ansagedienste, SWFD-Gespräche
in das europäische Ausland mit den <a href="L%C3%A4ndervorwahlliste_sortiert_nach_Nummern" class="mw-redirect" title="Ländervorwahlliste sortiert nach Nummern">Vorwahlziffern</a> 003, 004 sowie in die Türkei 0090 und <a href="Telefonauskunft" title="Telefonauskunft">Fernsprechauskünfte</a> (Inland/Ausland). Gesperrt waren Telegrammaufnahme, Fernsprechauftragsdienste, Fern<a href="Vermittlungsstelle" title="Vermittlungsstelle">VSt</a> Hand (Inland), <a href="K%C3%BCstenfunkstelle" title="Küstenfunkstelle">Küstenfunk</a>, FernVSt (Ausland) und SWFD-Gespräche (Ausland).<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Clubtelefone_2_und_3">Clubtelefone 2 und 3</h3></div>
<p>Die <i>Clubtelefone 2</i><sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und <i>3</i><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> wurden in Feldversuchen von der Deutschen Bundespost Telekom getestet, jedoch nicht eingeführt.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Clubtelefon_4">Clubtelefon 4</h3></div>
<p>Das <i>Clubtelefon 4</i> (auch <i>TMünzFw77</i> genannt) konnte als Tisch- und Wandapparat verwendet werden und wurde zwischen 1990 und 1995 von Landis & Gyr Communications Deutschland GmbH hergestellt.<sup id="cite_ref-kh_610_12-0" class="reference"><a href="#cite_note-kh_610-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Farbgebung des Kunststoffgehäuses war, wie bereits beim Clubtelefon 1, in braun-beige gehalten. Es verfügte über eine elektronische Münzprüfung für 10- und 50-Pfennig-Stücke sowie für 1-, 2- und 5-DM-Münzen. Die auf der Rückseite des Gehäuses befindliche Geldkassette war nur unzureichend geschützt. Jedoch war ein externer Kassettenanbau aus Stahl, ähnlich dem des Clubtelefon 1, erhältlich. Dann war jedoch nur Wandmontage möglich. Das Clubtelefon 4 konnte im Impulswahlverfahren und Mehrfrequenzwahlverfahren betrieben, aber nicht auf <a href="Euro" title="Euro">Euro</a> umgerüstet werden.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Notruf" title="Notruf">Notrufnummern</a> waren münzfrei wählbar.<sup id="cite_ref-kh_610_12-1" class="reference"><a href="#cite_note-kh_610-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div style="clear:both;"></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Clubtelefon_5">Clubtelefon 5</h3></div>
<p>Das <i>Clubtelefon 5</i> wurde erstmals im Juli 1995 von FMN communications hergestellt. Die <a href="Plain_old_telephone_service" class="mw-redirect" title="Plain old telephone service">analoge</a> Variante wurde bis 2001 produziert, danach nur noch die <a href="Integrated_Services_Digital_Network" title="Integrated Services Digital Network">ISDN</a>-Version. Das Clubtelefon 5 konnte von DM auf Euro umgerüstet werden und ist immer noch aktuell und in einer weiteren Variante als öffentliches Telefon verfügbar. Zwischen 2004 und Ende 2008 gab es das „Club 5“ auch mit eingebautem <a href="WLAN" class="mw-redirect" title="WLAN">WLAN</a>-<a href="Hot_Spot_(WLAN)" title="Hot Spot (WLAN)">Hotspot</a>.
</p><p>Die Farbgebung des „Club 5“ war zuerst in Hellgrau-Dunkelgrau gehalten und wurde später auf Hellgrau mit einem magentafarbenen „Design-Bügel“ geändert.
</p><p>Es konnten Pfennig- und DM-Münzen zwischen 10 Pfennig und 5 DM verarbeitet werden. Seit der Umstellung auf Euro werden alle Münzen zwischen 5 Cent und 2 Euro angenommen. Das „Club 5“ verfügt wie seine Vorgänger über eine elektronische Münzprüfung, das Fassungsvermögen des Münzbehälters beträgt rund 400 10-Pf- bzw. Cent-Münzen. Das Wandgerät besteht aus einem <a href="Aluminiumdruckguss" title="Aluminiumdruckguss">Aluminiumdruckguss</a>-Gehäuse, dessen Oberfläche mit einer Kunststoffpulverbeschichtung geschützt ist, sowie einer Metalltastatur. Der Hörer ist aus Kunststoff gefertigt, die Hörerschnur mit einem Panzerschlauch versehen. Die Abmessungen betragen in der Höhe 390 mm, in der Breite 240 mm und 143 mm in der Tiefe. Das Gewicht beträgt ungefähr 8 kg. Die Energieversorgung erfolgt bei der Standardausführung über das Telefonnetz. Als Wahlverfahren stehen das <a href="Impulswahlverfahren" title="Impulswahlverfahren">Impulswahlverfahren</a> und das <a href="Mehrfrequenzwahlverfahren" title="Mehrfrequenzwahlverfahren">Tonwahlverfahren (MFV)</a> zur Verfügung. Die Steuerung der Kassierung erfolgt durch den 16-kHz-Zählimpuls bzw. durch Eigentarifierung.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Hersteller FMN bot dieses Münztelefon auch in eigenen Versionen (ohne Telekomdesign) als <i>FMN S500 €URO (analog)</i><sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <i>FMN S550 €URO (ISDN)</i><sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und als <i>FMN S700 €URO (Geldkartentelefon)</i><sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> an. Der Schlitz für die <a href="Geldkarte" class="mw-redirect" title="Geldkarte">Geldkarte</a> befindet sich bei diesem Fernsprecher an Stelle des Münzrückgabefachs. Weitere Versionen mit IP-Anschlüssen oder auf <a href="Global_System_for_Mobile_Communications" title="Global System for Mobile Communications">GSM</a>-Basis wurden auf Basis des FMN S5000 erprobt, jedoch nicht am Markt eingeführt. Die Geräte von FMN waren fernwartbar (nicht die ISDN-Varianten S550 und S5500), die der Telekom jedoch nicht.
</p>
<div style="clear:both;"></div>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Clubtelefon_5_Ötel"><span id="Clubtelefon_5_.C3.96tel"></span>Clubtelefon 5 Ötel</h4></div>
<p>Durch die robuste Metallausführung wird das Clubtelefon 5 ISDN auch als <i>Ötel</i>-Version verwendet. Dabei handelt es sich um ein öffentliches Telefon. Zu erkennen ist das <i>Club 5 Ötel</i> daran, dass unter dem Telefon ein Schacht zu einem weiteren Behälter führt, in den die Münzen direkt fallen. Das hat den zusätzlichen Vorteil, dass bei einem eventuellen Münzraub nicht unbedingt das Telefon zerstört wird, sondern nur – wenn es überhaupt gelingt – der Münzsafe.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es wird derselbe Kassettenanbau wie beim Münztelefon 23 verwendet. Die erforderliche Schnittstelle, um den Datenspeicher ansprechen zu können, ist auch vorhanden. Das Clubtelefon 5 ÖTel verfügt über dieselbe Hardware wie die des Clubtelefon 5 W-LAN, der „W-LAN-Rucksack“ ist jedoch leer. Dieser war erforderlich, da der viel tiefere Tresor sonst weit über das Gerät heraus geragt hätte. Eine zusätzliche Stromversorgung, wie bei anderen öffentlichen Münztelefonen der Deutschen Telekom üblich, war nicht erforderlich, lediglich der <a href="NTBA" class="mw-redirect" title="NTBA">NTBA</a> musste gespeist werden. Dies Gerät war auch fernwartbar, jedoch nicht mit dem Protokoll, das FMN sonst verwendete.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Clubtelefon_5_W-LAN">Clubtelefon 5 W-LAN</h4></div>
<p>Das <i>Clubtelefon 5 W-LAN</i> wurde zwischen 2004 und Ende 2008 angeboten und hatte im Unterschied zum normalen „Club 5“ eine magentafarbene „WLAN-Taste“ links neben der Nulltaste. Unterhalb des Rückgabefaches befand sich ein kleines Zusatzgehäuse, welches nach Aktivierung und Bezahlung der WLAN-Funktionen einen Ausdruck mit den Zugangsdaten zum WLAN der Telekom AG ausgab. Für den Drucker und den WLAN-Sender bzw. den Hot Spot war eine zusätzliche Stromversorgung notwendig. Zur WLAN-Nutzung musste die WLAN-Taste gedrückt und anschließend entsprechend der Nutzungsdauer Geldmünzen eingeworfen werden.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Hersteller bot dies Modell auch als alpha call&surf an, die eingebaute Fernwartungsoption des Clubtelefon 5 W-LAN fehlte diesem jedoch.
</p><p>Die für das Funknetz erforderliche Antennen waren hinter der mit „T-Com Hier mit WLAN kabellos ins Internet“ bzw. „•T• • • • Club5 W-LAN“ beschrifteten magentafarbenen Abdeckung montiert. Die weitere WLAN-Technik wurde hinter dem eigentlichen Münztelefon in einem zusätzlichen Modul, dem Rucksack, untergebracht.
</p><p>Das Gerät hatte eine speziell angepasste Software und eine geänderte Hauptplatine, die die Ansteuerung der zusätzlichen Komponenten ermöglichte. Prinzipiell konnte es aber auch als reines „Clubtelefon 5 ISDN“ betrieben werden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Clubtelefon_11">Clubtelefon 11</h3></div>
<p>Das <i>Clubtelefon 11</i> wurde zwischen 2001 und Ende 2008 angeboten und war von DM auf Euro umrüstbar.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Hersteller der Clubtelefone 11 und 41 war die Firma <i>Siemens Elasa</i> in Spanien. Es funktioniert im analogen Telefonnetz im Tonwahlverfahren und benötigt für den Betrieb einen zusätzlichen Stromanschluss; bei einem Stromausfall bleibt das Telefon für Notrufe ungefähr 20 Stunden einsatzbereit. Ein Münzzähler überwacht den Münzbehälter-Füllstand und beschränkt diesen auf 400 Münzen; danach sind wie beim Clubtelefon 5 nur noch Notrufe möglich. Im Display wird auf diesen Umstand hingewiesen.
</p><p>Das Gehäuse besteht aus Aluminiumdruckguss, die Bedieneinheit vorne ist in Form einer Klappe aus Kunststoff mit dahinter sitzender Blechverkleidung ausgeführt. Das Wandgerät hat Abmessungen von 225 mm × 300 mm × 225 mm bei einem Gewicht von 5 Kilogramm. Es kann in trockenen Innenräumen zwischen 0 und 50 °C in einem „überwachten Bereich“ betrieben werden. Beim Einsatz an einem automatischen Umschalter sind Gesprächsübergaben vom Clubtelefon 11 möglich, in umgekehrter Reihenfolge jedoch nicht. Die Handapparatschnur ist mit einem Panzerschlauch geschützt.
</p><p>Die Beträge für die erste Tarifeinheit und die Folgeeinheiten sind von 0,00 bis 2,00 Euro in 5-ct-Schritten frei einstellbar. Beim DM-Gerät lag der Bereich zwischen 0,00 und 2,00 DM und konnte in 0,10-DM-Schritten gewählt werden. Die Voreinstellung beträgt 0,25 Euro bzw. 0,50 DM. Eine Kombination von DM- und Euro-Münzen ist nicht möglich.
</p><p>Nach kurzem Einhängen des Hörers oder dem Drücken der entsprechenden Kurzeinhängetaste kann vorhandenes Restguthaben für ein weiteres Gespräch genutzt werden. Durch nachträgliches, passendes Einwerfen eines verbrauchten Betrages ist es auch möglich, zuvor zu viel eingeworfenes Geld zurückzuerhalten. Werden beispielsweise nach Einwurf einer 50-Cent- und einer 1-Euro-Münze für 60 Cent telefoniert, wird durch Nachzahlung von 2×5 oder 1×10 Cent die 1-Euro-Münze zurückgegeben.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Benutzerführung im Display lässt sich zwischen deutscher, englischer, französischer und spanischer Sprache umschalten. Zur Sicherheit des Betreibers sind bestimmte Rufnummernblöcke – wie beispielsweise <a href="Mehrwertdienst_(Telekommunikation)" title="Mehrwertdienst (Telekommunikation)">Mehrwertdienste</a> – gesperrt, können aber von diesem auf eigenes Risiko freigeschaltet werden. Des Weiteren verfügt das Telefon über acht Kurzwahltasten, die vom Betreiber frei belegt werden können.
</p><p>Ein eingebauter Statistikzähler informiert den Clubtelefonbetreiber über die Anzahl und Gesamtdauer der geführten Gespräche, die Gesamteinnahmen, die Anzahl der kassierten Münzen oder ob die von ihm programmierten Zielwahltasten genutzt wurden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Clubtelefon_41">Clubtelefon 41</h3></div>
<p>Das <i>Clubtelefon 41</i> wurde – parallel zum Clubtelefon 11 – ebenfalls zwischen 2001 und Ende 2008 angeboten und ist bis auf wenige Unterschiede mit diesem identisch. Die <a href="Wendel-Telefonschnur" title="Wendel-Telefonschnur">Wendel-Telefonschnur</a> zum Hörer besitzt beim Modell 41 keinen Panzerschlauch und das Gerät kann zusätzlich auch als Tischgerät verwendet werden.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch unterscheidet sich die Anzahl der eigentarifiert behandelten Rufnummern, 100 Rufnummern sind es beim 41 und 10 beim 11 laut Bedienungsanleitung.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ähnliche_Münzfernsprecher"><span id=".C3.84hnliche_M.C3.BCnzfernsprecher"></span>Ähnliche Münzfernsprecher</h2></div>
<p>Mit der <a href="Telekommunikationsgesetz_(Deutschland)" title="Telekommunikationsgesetz (Deutschland)">Liberalisierung des deutschen Telefonmarktes</a> können <a href="Telefongesellschaft" title="Telefongesellschaft">Telefongesellschaften</a> und Telekommunikationsgerätehersteller ebenfalls Münzfernsprecher herstellen und vertreiben. Bekannt sind zum Beispiel von Audioline das „Euro Münztel safe“,<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> „Münztel 1 G“<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26"><span class="cite-bracket">[</span>26<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und „Münztel 1 G Safe“.<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27"><span class="cite-bracket">[</span>27<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Hersteller <a href="Olympia_(B%C3%BCromaschinen)" class="mw-redirect" title="Olympia (Büromaschinen)">Olympia</a> bietet das „Europay 640“<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28"><span class="cite-bracket">[</span>28<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> an.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Amtsblatt des <a href="Bundesministerium_f%C3%BCr_Post_und_Telekommunikation" title="Bundesministerium für Post und Telekommunikation">Bundesministers für Post und Telekommunikation</a> und der Deutschen Bundespost
<ul><li>Nr. 59 Jahrgang 1990, 29. Juni 1990 (<span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220937-2962%22&key=cql">0937-2962</a></span></span>), S. 1087: Anlage zur Amtsblattverfügung T 221/1990: Preisliste für die Miete und Instandhaltung von Telekommunikationsendgeräten, die bisher nach öffentlich-rechtlichen Benutzungsbedingungen überlassen wurden (Stand 1. Juli 1990)</li></ul></li>
<li><a href="WissenHeute" title="WissenHeute">Deutsche Telekom Unterrichtsblätter – Die Fachzeitschrift der Deutschen Telekom für Aus- und Weiterbildung</a>:
<ul><li>Bernhard Melcher: „Clubtelefon 1 – ein Münztelefon für den privaten Bereich“, 46. Jahrgang, 7/1993, S. 314–325</li>
<li><i>N.N.:</i> Das Clubtelefon 4, 48. Jahrgang, 5/1995, S. 264–279</li>
<li>Renk Wilckens: „Das Clubtelefon 5, ein Münztelefon für den privaten Bereich“, 51. Jahrgang, 5/1998, S. 224–229</li></ul></li>
<li>Schreiben der Arbeitsgruppe Clubtelefone, Zentrum für Öffentliche Telekommunikation: Einführungsblatt für Endeinrichtungen Clubtelefon 5, <a href="Fernmeldetechnisches_Zentralamt" title="Fernmeldetechnisches Zentralamt">FTZ</a> K31-2 B 4260 vom 21. Juli 1995</li>
<li>Bedienungsanleitungen der Clubtelefone 1, 5, 11 und 41</li>
<li>Endgeräte am analogen Telekommunikationsnetz; Karl Heinz Schmidt [Hrsg.]; Verlag v. Decker, Heidelberg; ISBN 3-7685-4889-9</li>
<li>Münzfernsprecher - Eine Zusammenstellung der deutschen Münzfernsprecher von 1881 bis 2006; Dirk Bösterling; Herausgegeben von der</li></ul>
<p>Sammler- und Interessen-Gemeinschaft für das historische Fernmeldewesen e. V., Bad Homburg v. d. Höhe; 450 Seiten
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Clubtelefon?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Clubtelefon</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://mwl.telekom.de/produkte/page.php?id=5893">Deutsche Telekom: Mehrwertlösung für Großkunden, das Clubtelefon</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.telekom.de/hilfe/geraete-zubehoer/telefone-und-anlagen/archiv/clubtelefone">Deutsche Telekom: Downloads, Hilfe & Service</a> für Clubtelefon 5 (ISDN und Euro), 11 und 41</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.tbc4u.de/FW88/Service-%20Handbuch%20TM%C5nzFW88%20V2.0.pdf">Schulungsunterlagen der Post für Clubtelefon 1</a> als PDF-Datei, Achtung 45,26 <a href="Megabyte" class="mw-redirect" title="Megabyte">Megabyte</a>!</li>
<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120227133552/http://www.training.telekom.de/internet/telekom-training/pdf/07_wissen_heute/archiv/Tub1998_05.pdf">Deutsche Telekom Unterrichtsblätter 5/1998: Clubtelefon 5 Die Fachzeitschrift der Deutschen Telekom für Aus- und Weiterbildung, als PDF-Datei, 2,1 MB</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 27. Februar 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<div class="mw-references-wrap mw-references-columns"><ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140427174300/http://www.telefonzelle.de.tl/Tischm.ue.nzer-33.htm">Tischmünzer 33</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 27. April 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) auf www.telefonzelle.de.tl, Stand: 20. September 2009; abgerufen am 25. Januar 2024.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140427172049/http://www.telefonzelle.de.tl/Tischm.ue.nzer-55b.htm">Tischmünzer 55b</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 27. April 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) auf www.telefonzelle.de.tl, Stand 20. September 2009; abgerufen am 25. Januar 2024.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Bedienungsanleitung Clubtelefon 5, S. 32</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernhard Melcher, 7/1993, S. 317</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Amtsblatt des Bundesministers für Post und Telekommunikation und der Deutschen Bundespost, Nr. 59 Jahrgang 1990, 29. Juni 1990, Preisliste für die Miete und Instandhaltung von Telekommunikationsendgeräten, die bisher nach öffentlich-rechtlichen Benutzungsbedingungen überlassen wurden</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Der Telefon-Ratgeber: Telefone, schnurlose Telefone, Anrufbeantworter, Faxgeräte und Funktelefone auswählen, anschliessen und verstehen; mit 12 Tabellen</cite>. In: Fritz Jörn (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Funkschau; Telecom</cite>. Franzis, München 1992, ISBN 3-7723-4751-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>25</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=0BfQfXyAToIC&pg=PA25&q=Clubtelefon#v=onepage">eingeschränkte Vorschau</a> in der Google-Buchsuche [abgerufen am 26. Januar 2017]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Clubtelefon&rft.atitle=Der+Telefon-Ratgeber%3A+Telefone%2C+schnurlose+Telefone%2C+Anrufbeantworter%2C+Faxger%C3%A4te+und+Funktelefone+ausw%C3%A4hlen%2C+anschliessen+und+verstehen%3B+mit+12+Tabellen&rft.btitle=Funkschau%3B+Telecom&rft.date=1992&rft.genre=book&rft.isbn=3772347517&rft.pages=25&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=Franzis" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">telefonzelle.de.tl: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.today/20130418140032/http://www.telefonzelle.de.tl/Clubtelefon-1---k1-TM.ue.nzFw88-k2-.htm"><i>Clubtelefon 1 TMünzFw88</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 18. April 2013 im Webarchiv <i><a href="Archive.today" title="Archive.today">archive.today</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Servicehandbuch: TMünzFw 88 – Clubtelefon 1, S. 3</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.wasser.de/telefon-alt/datenbank/index.pl?kategorie=1000040">Clubtelefon 2</a> auf wasser.de/telefon Stand: Oktober 2009</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><i>Clubtelefon 3.</i> In: <i>telefonzelle.de.tl.</i> Ehemals im <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.telefonzelle.de.tl%2FClubtelefon-3--Feldversuch.htm">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar)<span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 20. September 2009</span>.<span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://deadurl.invalid/http://www.telefonzelle.de.tl/Clubtelefon-3--Feldversuch.htm">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.telefonzelle.de.tl/Clubtelefon-3--Feldversuch.htm">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www.telefonzelle.de.tl</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://www.telefonzelle.de.tl/Clubtelefon-3--Feldversuch.htm">Suche in Webarchiven</a>)</small></span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AClubtelefon&rft.title=Clubtelefon+3&rft.description=Clubtelefon+3&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.telefonzelle.de.tl%2FClubtelefon-3--Feldversuch.htm"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">fernsprecher.com: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160226063816/http://www.fernsprecher.com/index.php?option=com_content&view=article&id=16&Itemid=15&eae521cfcd735836a0c2f24040de5d00=7e021ba9ddb840f2b6a2328ebeae1163"><i>Clubtelefon 1</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 26. Februar 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-kh_610-12"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-kh_610_12-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-kh_610_12-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kahlhans.de/telefonseite/muenzer/clubtelefon-4/">Clubtelefon 4: Die zweite Generation</a> auf www.kahlhans.de, Stand: Oktober 2009</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.telefonzelle.de.tl/Clubtelefon-4--TM.ue.nzFw77.htm">Clubtelefon 4: TMünzFw77</a> auf www.telefonzelle.de.tl Stand: 20. September 2009.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Renk Wilckens: „Das Clubtelefon 5, ein Münztelefon für den privaten Bereich“, 51. Jahrgang, 5/1998, S. 224–229</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.telefonzelle.de.tl/Clubtelefon-5.htm">Clubtelefon 5</a> auf www.telefonzelle.de.tl, Stand: 20. September 2009</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text"> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20040313045638/http://www.citde.net/shop/a39081.htm">FMN S500 Euro Münztelefon</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 13. März 2004 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) auf citde.net Stand: Dezember 2009; abgerufen am 25. Januar 2024.</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20040313045749/http://www.citde.net/shop/a39082.htm">FMN S550 Euro Münztelefon ISDN</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 13. März 2004 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) auf citde.net, Stand: Dezember 2009; abgerufen am 25. Januar 2024.</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20040313045447/http://www.citde.net/shop/a39083.htm">FMN S700 Euro Geldkartentelefon</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 13. März 2004 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) auf www.citde.net, Stand: Dezember 2009; abgerufen am 25. Januar 2024.</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">telefonzelle.de.tl: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140313124704/http://www.telefonzelle.de.tl/Clubtelefon-5--Oe-tel.htm"><i>Clubtelefon 5 Ötel</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 13. März 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
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<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">kahlhans.de: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120304231246/http://www.kahlhans.de/telefon/tel_620.htm"><i>Clubtelefon 5 – Die dritte Generation</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 4. März 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
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<li id="cite_note-26"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-26">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20040313045630/http://www.citde.net/shop/a39084.htm">Münztel 1 G</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 13. März 2004 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) auf citde.net, Stand: Dezember 2009; abgerufen am 25. Januar 2024.</span>
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<li id="cite_note-27"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-27">↑</a></span> <span class="reference-text"> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20040313045546/http://www.citde.net/shop/a39085.htm">Münztel 1 G Safe</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 13. März 2004 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) auf www.citde.net Stand: Dezember 2009; abgerufen am 25. Januar 2024.</span>
</li>
<li id="cite_note-28"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-28">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20040317135231/http://www.citde.net/shop/b62669.htm">Olympia Europay 640</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 17. März 2004 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) auf citde.net, Stand: Dezember 2009; abgerufen am 25. Januar 2024.</span>
</li>
</ol></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
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</main>
</div>
</div>
</div>
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</body></html>